ATHOS - Bilder

Die Bilder stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung:

 

http://mail.langbein-partner.com/extern/Athos_Bilder/

 

Freie Verwendung der Bilder nur in Zusammenhang mit einem Hinweis auf den Kinofilm "Athos - Im Jenseits dieser Welt".

Vater Loukianos baut einen Kamin in seine Zelle um sie im Winter warm zu halten. Seine Zelle Axion Estin ist berühmt. Sie wurde 930 n. Chr. Gegründet. 982 soll hier der Erzengel Gabriel erschienen sein und die Hymne Axion Estin gesungen haben. Seither wird sie in allen orthodoxen Kirchen rund um die Welt gesungen.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Vater Loukianos ist grade erst auf den Athos gezogen und wurde ausgewählt, die berühmte Zelle zu renovieren. Ihm steht die Ordination im heiligen Kloster von Pantokrator bevor. Er gestattet das Filmen dieser Priesterweihe.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Father Galaktion schnitzt Reliefs von Heiligen um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er lebt bevorzugt allein und sucht nach einer tieferen Verbindung zu seinem Glauben.
 

© VIDICOM / Andreas Martin 

Vater Galaktion hat sich für das Leben eines Eremiten entschieden. Sein einziger Begleiter ist einer von Athos‘ zahllosen Katern. Nur zu seltenen Anlässen wagt er sich unter die anderen Mönche und Pilger.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

An einem warmen Sommernachmittag bereitet Vater Philimon in seiner Skite Prophet Elias seine “Instrumente” für den nächsten Gottesdienst vor.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Früh am Morgen beginnt Vater Philimon den Tag mit seinen Gebeten.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Vater Philimon führt Pilger in die „Philosophische Schule“, in der die Gebeine der verstorbenen Mönche ruhen.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Vater Epiphanios kontrolliert die Qualität der Weintrauben, die auf dem Boden der Zelle von Mylopotamus wachsen. Vater Epiphanios ist außerdem ein großartiger Koch.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Fast täglich überprüft Vater Epiphanios seine Reben – im Hintergrund seine Zelle von Mylopotamus.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Vater Epiphanios holt das Fischernetz ein, während Vater Akakios rudert.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Vater Epiphanios ist nicht nur Mönch sondern auch ein bekannter Koch in der Zelle Mylopotamus – er hat ein Kochbuch über die Küche der Mönche geschrieben. Bei Festessen ist er in anderen Klöstern ein gerne gesehener Gast.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Vater Grigorios reist mit Pilgern um den Athos.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Vater Grigorios präsentiert seine Sattel. Das Reiten brachte er sich selbst bei.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Der Berg Athos in Wolken gehüllt am frühen Abend. Die Wolkenkappe auf dem Gipfel ist eines der geheimnisvollen Gesichter des Heiligen Bergs.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Der Athos überragt die Wolken über der Mönchsrepublik.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Eine Wolke gibt langsam die Sonne über der Halbinsel frei. Der Berg Athos ist 2033 Meter hoch.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Die Sonne geht auf über dem Berg Athos und bedeckt den monastischen Staat mit warmem Sonnenlicht. Kurz nach Sonnenaufgang wirft der Berg einen Schatten, der aussieht wie eine Pyramide aus Licht – ein einzigartiges Spektakel.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Die Halbinsel Athos von ihrem südlichsten Punkt – sie steht unverkennbar für das irdische Paradies, das es aus theologischer Sicht verkörpern soll.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Vom Gipfel des Athos kann die “Pyramide” bestaunt werden – jedoch nur kurz nach Sonnenaufgang.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

 

 

Der majestätische Sonnenaufgang vom Gipfel des Athos ist die Belohnung für diejenigen, die den Aufstieg gewagt haben.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Der goldene Altar in Prophet Elijah ist aus purem Gold und mehrere Millionen wert. Er wurde einst von einer russischen Prinzessin gestiftet, die, weil Frauen auf dem Athos nicht gestattet sind, den Altar erst in Russland aufbauen ließ, bevor er auf dem Athos wieder errichtet wurde. 

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Die Skite Prophet Elijah ist ein Komplex, der aus einer Hauptkirche und drei Kapellen besteht. Sie nennt außerdem eine große Bücherei und zwei Ikonen mit wundersamen Kräften ihr Eigen.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Die Zelle Mylopotamos mit ihrem Turm wurde im 9. Jahrhundert befestigt und liegt direkt an der Küste der Mönchsrepublik.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Die Rebstöcke von Mylopotamos liefern die Trauben für die Bevölkerung des Athos. Aus ihnen wird schließlich Wein gemacht.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

3.2.01 Athos Osterfest

 

Seit über 1000 Jahren ist die Mönchsweihe der einzige Weg um dauerhaft auf dem Athos zu leben. Frauen ist der Zugang verwehrt. Sogar bei wichtigen Festen wie der Auferstehung Jesu bleiben die Männer unter sich.

 

© VIDICOM / Paul Robert

Entlang der Küste sind die Klöster wie an einer Perlenkette aufgereiht. Hier die Heilige Festung von Pantokrator, eines von 20 Klöstern, die das Recht haben, das Parlament und die Regierung der autonomen Mönchsrepublik zu wählen.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Das Kloster Dionysiou wurde direkt am Meer mit über 80 Meter hohen Schutzwällen errichtet. Seine Bibliothek enthält mehr als 800 Manuskripte und über 4000 gedruckte Bücher.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Der Doppeladler wie hier auf dem Boden des Klosters Koutloumousiou symbolisiert West- und Ostrom und damit die Herrschaft des byzanthinischen Reichs. Bis heute schmückt der Adler die gelben Flaggen des Athos.

 

©VIDICOM / Andreas Martin

Das Fresco an der Decke von Koutloumousiou ist eines der zahllosen kulturellen Schätze des Athos. Koutloumousiou ist das sechstwichtigste Kloster des Athos.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Das Kloster Koutloumousiou ist die Heimat vieler Ikonen. Für die Mönche ist das Malen der Ikonen eine Form des Gebets.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Um den Athos gibt es keine Straßen, Transporte finden mit Mulis statt, ganz genau wie schon vor hunderten von Jahren Vater Spyridon produziert Weihrauch und führt eine Zelle mit sechs Mönchen.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Die Zellen der Eremiten sind direkt in die Steilküste gebaut und nur durch wackelige Leitern zu erreichen.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Megisti Lawra, das erste und wichtigste Kloster des Athos wurde befestigt um sich gegen Eindringlinge verteidigen zu können.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Das Russenkloster Panteleimon wurde vor dem 1. Weltkrieg von 3000 Mönchen bewohnt, heute ist es wieder das größte Kloster dank der finanziellen Hilfe von Gazprom. Das Kloster ist das Ziel von Tausenden von Mönchen.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Nach Sonnenuntergang zeugen nur die Lichter in den Klöstern vom Leben auf dem Athos. Die Mönche beginnen ihren Tag mit Ruhen bevor sie ihren Alltag mit Gebet und Arbeit verbringen

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Einige der Eremiten des Athos leben direkt an der Steilküste. Die Hütte auf der linken Seite ist mit den Zellen an der Klippe verbunden und versorgt sie über Seile mit Lebensmitteln.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Ein Mönch poliert das silberne Weihrauchhäuschen vor einem wichtigen Fest.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Das heilige Kloster Iviron wurde von zwei georgischen Mönchen gegründet. Iviron ist griechisch für „von den Iberern“. Es steht in der Rangfolge der Klöster auf dem Athos an dritter Stelle.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Pilger warten auf ihren Bus in Karyes. Zwei Mal am Tag verbindet dieser Bus die Hauptstadt des Athos mit dem Hafen Dafni, dem Haupttor in die Mönchsrepublik.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Die Kathedrale von Karyes ist die Hauptkirche auf dem Athos und ein beliebtes Ziel vieler Pilger. Hier liegt auch die Verfassung der monastischen Republik, geschrieben auf einer Ziegenhaut.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Am Fuße des Berg Athos liegen viele Zellen und so genannte Skiten, monastische Dörfer, wie zum Beispiel die Skite Agia Anna.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Mönche und Pilger erwarten die Ankunft der Fähre, die sie in die Außenwelt bringt.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Das Betreten des Athos verlangt ein besonderes Visum und strenge Grenzkontrollen. Ouranopolis ist die letzte Stadt der Außenwelt und Abfahrtshafen für die Mönchsrepublik.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Eine Mulikaravane transportiert Heu zum Heiligen Berg. Jedes Maultier kann bis zu 100 Kilo tragen. Die Stufen auf den Pfaden wurden in bequemer Höhe für die Lasttiere angelegt.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Auf dem Athos sind die Mulis das häufigste Transportmittel.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Ein Kreuz markiert den südlichsten Punkt und damit die Grenze der monastischen Halbinsel.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Die Sonne geht unter über dem Athos und damit beginnt nach byzantinischer Tradition der Tag der Mönche mit 8 Stunden Ruhen.

 

© VIDICOM / Andreas Martin

Ein alter Pfad verbindet die Hauptstadt mit den Großklöstern. Einige von ihnen sind mehr als 500 Jahre alt und immer noch als Reiserouten in Gebrauch.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Der Sonnenaufgang ist ein atemberaubendes Spektakel auf dem Athos.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Sonnenaufgang bei Mylopotamos, der berühmten Weinanbauregion des Athos.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Sonnenaufgang an der Küste des Athos.

 

© VIDICOM / Peter Bardehle

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Vidicom Media GmbH